Die Königstein nach Kapstadt Expedition
Unsere gemeinsame Expedition
„Ich möchte mein Leben so gestalten, dass ich möglichst viele außergewöhnliche Erfahrungen mit außergewöhnlichen Menschen machen kann.“— der Gedanke, mit dem alles begann
Eine rund viermonatige Expedition von Europa bis Kapstadt – der erste Abschnitt eines größeren Kapitels. Nicht Rekorde, nicht die maximale Herausforderung: gemeinsame Erinnerungen, die bleiben.
Atlas, Wüste, Küste, Medinas – der perfekte Einstieg. Hier finden Fahrer, Fahrzeug und Team zueinander.
Gefühlt, nicht geografisch. Weite, Stille – und die ersten wirklich großen Distanzen.
Dakar, sein Verkehr, seine Energie – die Eingewöhnung in ein neues, lauteres, wärmeres Afrika.
Englisch, gute Straßen, große Gastfreundschaft. Hier bewusst ein paar Tage bleiben.
Größte Wirtschaft Afrikas – und die größte Unsicherheit der Route. Ein Plan B ist Pflicht.
Eines der spannendsten Länder der Route – wenig Menschen, viel Natur.
Rasanter Wandel, sich verbessernde Straßen, enorme Vielfalt. Wenig besucht – umso spannender.
Sossusvlei, endlose Weite, gute Versorgung. Zwei bis drei Wochen – hier wird nicht durchgefahren.
Nach 17 Ländern und rund vier Monaten unterwegs: der erste Blick auf den Tafelberg.
Kein Show-Fahrzeug – ein Werkzeug. Ausgestattet für vier Monate Afrika, aber gebaut, um danach zehntausende Kilometer zuverlässig weiterzufahren.
Diese Reise wird nicht nur aus goldenem Licht und Dünen bestehen. Manche Streckenabschnitte sind unsicher, Straßen wechselhaft, Grenzübergänge unvorhersehbar – manche Regionen tragen bis heute die Spuren von Konflikten. Wir romantisieren das nicht. Risikomanagement heißt für uns: Risiken kennen, ernst nehmen – und mit klaren Regeln kleiner machen.
Kein Wettbewerb, keine Rekorde. Gespräche am Feuer, geteilte Stille, ein Himmel voller Sterne – irgendwo zwischen Marokko und Kapstadt.
Aus der „Vater-Tochter-Reise" wurde etwas Größeres: ein gemeinsames Projekt – mit einem Wert weit über die Reise selbst hinaus.
Sondern an Gespräche, Menschen, Landschaften, gemeinsam gelöste Probleme, den ersten Blick auf den Atlantik – und die Ankunft in Kapstadt.
Auf dass wir in zwanzig Jahren von dieser Reise erzählen – und uns jedes Mal wieder freuen, dass wir sie gemeinsam angetreten haben.